September 5

Sichern Sie diese 5 Gefahrenstellen in Ihrer IT-Architektur gegen Schäden ab

Hacker und Angreifer versuchen über viele Wege in IT-Systeme einzudringen. Sind nicht alle Einfallstore ausreichend gesichert, drohen große Schäden an der IT, aber auch im Unternehmen. Datenverlust und Industriespionage sind nicht die einzigen Gefahren, die dabei drohen. Am größten ist häufig der unternehmerische Schaden, wenn das IT-System über Tage neu aufgesetzt und schadhafte IT bereinigt werden muss. Daher gilt die erste Regel der IT-Sicherheit: Das Eindringen von Schadsoftware muss verhindert werden!

Mit dem Wachstum an Digitalisierung im Privatleben und im beruflichen Umfeld steigt auch die Gefahr, unbewusst oder aus Mangel an Sachkenntnis ein IT-System zu schädigen. Für Unternehmen sind die Folgen weitaus gravierender als für einen Privathaushalt. Daher gilt es diese 5 häufigsten Schwachstellen in der IT von Unternehmen abzusichern:

1. Schadsoftware über E-Mails

Bei der steigenden Anzahl an E-Mails, die täglich in Unternehmen empfangen werden, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass sich E-Mails von unbekannten Absendern in den Posteingang verirren. In der Routine oder aus Mangel an Vorsicht öffnen Mitarbeiter E-Mails, ohne dabei auf die Herkunft und den Inhalt zu achten. Genau jetzt kann es schon zu spät sein: Bei Angreifern ist das Versenden von Links in Excel-Dateien sehr beliebt, denn hier lassen sich leicht schadhafte Programme in Makros verstecken, die beim Anklicken aktiviert werden. Damit Mitarbeiter geschützt und konzentriert arbeiten können, sollte ein guter Spam-Filter unerwünschte E-Mails abfangen und aussortieren.

2. Phishing-Versuche

Der zweithäufigste Fall des Eindringens von Schadsoftware in ein IT-System geschieht über Phishingmails. Diese Mails sind zum Beispiel als Versandinformation eines Paketdienstes getarnt und beim Klick auf einen Link in der Mail, kann ein IT-System von Schadsoftware befallen werden. Mit einer aktuellen Firewall und Antivirus-Software lassen sich viele dieser Fälle vermeiden. 

Tipp: Schulen Sie auch Ihre Mitarbeiter im Erkennen von unseriösen E-Mails, damit sie diese nicht öffnen!

3. Externe Medien: USB-Sticks & Co.

Manche Angreifer machen sich die menschliche Neugier zunutze. Scheinbar verlorene USB-Sticks warten auf ihre arglosen Finder und beim ersten Einstecken in einen PC oder Laptop, wird Schadsoftware bereits ohne ein weiteres Zutun übertragen. Hier hilft neben einer gesunden Skepsis auch das zuverlässige Sperren und Überwachen USB-Ports. Dies kann über eine Fernüberwachung erfolgen, die direkt auf Bedrohungen reagieren kann.

4. Gefahrenquelle: Mensch

Jeder Bediener von IT kann diese potenziell auch gefährden. Am häufigsten geschieht dies beim Surfen im Internet und dem versehentlichen Klicken auf Banner. Hier muss jeder einzelne Anwender wachsam sein, aber im Hintergrund sollte eine zuverlässige Software zur Web-Protection Fehltritte und Angriffe verhindern.

5. Veraltete Software ist ein Risiko!

Mit der einmaligen Installation ist es bei Software meistens nicht getan. Softwareanbieter stellen regelmäßig Updates zur Verfügung, die dringend genutzt werden sollten. Jede Software hat offene Schwachstellen, die sich erst während der Nutzung offenbaren und die dann seitens des Softwareherstellers geschlossen werden. Software-Updates enthalten daher häufig nicht nur Funktionserweiterungen, sondern vor allem auch wichtige Sicherheits-Updates, die die IT-Systeme schützen. Um kein wichtiges Update zu verpassen, empfehlen unsere Experten die zentrale Steuerung und Überwachung von Updates, um möglichst wenig Potenzial für Angriffe offen zu lassen.

Pflicht und Kür der IT-Sicherheit

Im Bereich der IT-Sicherheit kann man einen gewissen Bestand an Sicherheitsmaßnahmen festmachen, die in Unternehmen zur Pflicht gehören sollten. Da aber jedes IT-System individuell aufgebaut und genutzt wird, gibt es auch immer spezielle Lösungen, die zusätzliche Gefahrenquellen absichern sollten.

Um hier kein Risiko einzugehen und Ihr Unternehmen gegen IT-Angriffe zu schützen, bieten wir Ihnen eine kostenlose und unverbindliche Erst-Analyse Ihres Bedarfs an IT-Sicherheit an. Auf Grundlage einer umfangreichen Feststellung Ihrer IT-Anforderungen begleiten unsere IT-Experten Sie gerne bei den weiteren Schritten in der Umsetzung. Vereinbaren Sie jetzt einen unverbindlichen und kostenlosen Termin mit einem unserer Stormguards-Experten.


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